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Willkommen bei der Koordinierungsstelle des Heilpädagogischen Fachdienstes „Berliner Kiebitze“

Der Heilpädagogische Fachdienst (HPFD) ist ein offenes und niedrigschwelliges Beratungsangebot für Eltern, Kitafachkräfte und Tagespflegepersonen, die sich Sorgen um die Entwicklung ihres/eines Kindes machen. Dieses Angebot wird zunächst an sechs Kinder- und Jugendambulanzen/ Sozialpädiatrischen Zentren (KJA/SPZ) starten und schrittweise bis Ende 2022 an allen 16 Standorten verfügbar sein.

Leistungen für Eltern:

  • anonyme Beratung
  • heilpädagogische Anamnese mit Beobachtung des Kindes
  • Gespräche mit Bezugspersonen in der Kita oder der Kindertagespflege (mit Einverständnis der Eltern)
  • Begleitung der Eltern bei Gesprächen in der Kita
  • Beratung im Hinblick auf Unterstützungs- und Förderangebote im Sozialraum

Leistungen für pädagogische Fachkräfte aus Kitas und für Tagespflegepersonen:

  • Beratung bei Sorgen um ein konkretes Kind
  • heilpädagogische Anamnese mit Beobachtungen in der Kindertageseinrichtung
  • Beratung hinsichtlich der Ansätze für Hilfebedarf
  • Unterstützung bei Elterngesprächen oder der Vorbereitung darauf
  • Beratung zu Förder- und Unterstützungsangeboten im Sozialraum
  • Einbeziehung der Fachberatung der Kita-Träger
  • Vermittlung an eine Fachinstanz zur weiteren Bearbeitung der Fragestellungen

Kontaktdaten:

Tempelhof: hpfd.tempelhof@diakoniewerk-simeon.de Tel: 0157 80 67 16 23 oder  0157 80 55 48 47

Friedrichshain/Alt-Mitte: hpfd.friedrichshain-mitte@integral-kja.de Tel: 0151 19 53 63 62 oder 0151 19 53 63 81

Lichtenberg/Hohenschönhausen: hpfd.lichtenberg-hohenschoenhausen@kidt.berlin  Tel: 0172 692 59 26 oder 01522 150 85 59   

Kreuzberg: hpfd.kreuzberg@zentrum-kindesentwicklung.de Tel: 0176 55 25 63 74

Spandau: hpfd.spandau@kidt.berlin  Tel: 0174 204 82 49 

Koordination: hpfd.koordination@vdk.de Tel: 030  20 99 43 03 • mobil: 0173 234 28 45

Warum wir uns „Berliner Kiebitze“ nennen:

Im „Kiebitz“ steckt der „Kiez“. Ähnlich wie die Berliner Kieze ist das Federkleid des Kiebitzes recht farben- und facettenreich.
Als Zugvogel kann er von Norden bis Süden leben, vorausgesetzt, er findet die richtigen Rahmenbedingungen vor! Die Jungen sind sehr wärme- und schutzbedürftig, d.h. sie brauchen anders als viele andere Vogelarten besondere Unterstützung, um unbeschadet groß werden zu können.
Mit seinem „verspielten“ Kopfschmuck sieht er einfach fröhlich aus, was uns auch wieder an die Kinder denken lässt, für die wir arbeiten.

Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie

 

 Koordinatorin:

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 Dr. Adrienne Blank-Koerber

 Ruhrstraße 12 A, 10709 Berlin
 Tel-Nr.: 030/20 99 43 03 
 E-Mail: adrienne.blank-koerber@vdk.de

 

 

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